Beamtendarlehen sind Darlehen, die speziell auf Beamte zugeschnitten sind. Personen, die den Beamtenstatus besitzen, unterliegen einem besonderen Arbeitsschutz und sind in der Regel schwer bis gar nicht kündbar. Außer Beamten auf Lebenszeit erhalten Angestellte im öffentlichen Dienst mit einem ungekündigten Dienstverhältnis, das länger als fünf Jahre besteht, ebenfalls die Möglichkeit, solch einen Kredit in Anspruch zu nehmen.
Banken und Versicherer bieten für diese Berufsgruppen besonders günstige Konditionen, was Zinsen und Laufzeit betrifft, an, da sie hier nur ein relativ geringes Risiko tragen müssen.
Beamten Darlehen zeichnen sich durch das geringe Risiko für die Bank aus. Durch niedrige Zinsen, welche die Raten auch bei längeren Laufzeiten gering halten und somit für den Beamten, der den Kredit übernimmt, eine möglichst niedrige Zahlungsbelastung darstellen, sind diese Darlehen eine positive Alternative.
Beamtenkredite oder Beamtendarlehen werden in der Regel mit einer Laufzeit von 10 bis 20 Jahren vergeben. Die Höhe der Kreditsumme kann bis zum zwanzigfachen Nettoeinkommen betragen, wobei hier auch Nebeneinkünfte wie Kindergeld dazu gerechnet werden. Der Zinssatz wird durch den gleichzeitigen Abschluss einer „Kredit/Lebensversicherung“ garantiert, sodass der Kredit keinen Schwankungen unterliegt. Ferner dient der Abschluss der Lebensversicherung dazu, bei vorzeitig eintretendem Todesfall des Kreditnehmers, seine Hinterbliebenen abzusichern. Unternehmen wie Karin Jäckel; Beamtendarlehen Center informieren, wie z.B. hier http://www.beamtendarlehen-center.de/index/menuid/13, ausführlich über die Möglichkeiten der Kreditvergabe und bieten eine schnelle unkomplizierte Abwicklung ohne den Hausbesuch von Versicherungsvertretern an.
Nimmt der Beamte einen Kredit auf, ist er für die Bank ein willkommener Kunde, der ein Darlehen zwar zu niedrigen Konditionen bekommt, dieses aber auch mit höchster Wahrscheinlichkeit zurückzahlen wird.
