“Gärten spielen in der Geschichte der Menschheit schon lange eine wichtige Rolle. Nutzgärten gab es bereits während der Antike. Hierzulande gehörten sie bereits im Mittelalter zu jedem Kloster.
In früheren Zeiten hatten Gärten unterschiedliche Funktionen. Man unterschied nach Nutzgärten und nach Gärten zu Erholungszwecken. Klostergärten waren typische Nutzgärten. Zur Erholung dienten zum Beispiel die englischen Parkanlagen oder die französischen Barockgärten mit ihren typischen Ornamenten und geometrischen Formen.
Heutzutage sind die Gärten meist Nutz- und Erholungsgarten zugleich. Die Gartengestaltung erfolgt nicht selten thematisch, Duftgärten, Bauerngärten, mediterrane Gärten, Wildgärten, um nur einige zu nennen. Zur Gartengestaltung werden gern Natursteine eingesetzt.
Wie langlebig Natursteine sein können, zeigen gut erhaltene Denkmale und Statuen aus längst vergangenen Zeiten. Auch die römischen Straßen wurden vor 2000 Jahren bereits mit Granit gepflastert. Natursteine zur Gartengestaltung findet man zum Beispiel bei der Gandl Natursteine GmbH – Gartengestaltung München (www.gandl-natursteine.de). Ob Kalkstein, Granit, Marmor oder Schiefer, es kommt darauf an, den richtigen Stein in einer passenden Form für den gewünschten Zweck auszuwählen. Man kann im Garten mit Natursteinen Wege pflastern, Beete abgrenzen, einen Steingarten gestalten, dekorative Mauern bauen und vieles mehr. Auch als Trittsteine in Beeten, als Steinbänke oder Kunstobjekte finden Steine in Gärten Verwendung. Natursteine haben unterschiedliche Zusammensetzungen, Maserungen und Färbungen, daher sollte man sich gut über die verschiedenen Gesteinsarten informieren, bevor man sie im Garten einsetzt. Natursteine können für verschiedene Verwendungszwecke auch noch bearbeitet werden , zum Beispiel poliert, geschliffen, sandgestrahlt oder gesägt.
Polierte Steine werden in Gärten eher selten eingesetzt, da man darauf ausrutschen kann. Geschliffene Steine sind in diesem Fall sinnvoller.”
