Menschen, die sich mit dem Thema Wasserbetten beschäftigen, sind meistens der Meinung, solche Betten müssen mit viel Vorsicht behandelt werden. Wasserbetten sind mittlerweile sehr stabil geworden. Früher waren die Nähte als Schwachstellen bekannt. Die Hersteller legen mittlerweile aber großen Wert auf gut verschweißte Nähte und benutzen widerstandsfähige Materialien. Somit ist es fast unmöglich, dass Wasserbetten platzen oder Risse bekommen können.
Kinder toben nur zu gerne in Betten herum. In Wasserbetten ist dies ebenfalls möglich und im Gegensatz zu den herkömmlichen Matratzen sogar Gelenkschonender für die Kinder. Wer Tiere besitzt, wie zum Bespiel Katzen und Hunde, muss ebenso kein Loch befürchten. Die Katze müsste erst einmal durch die Auflage kratzen und dann das Vinyl durchstechen. Heutzutage sind diese Materialien jedoch bereits so hochwertig, dass dies schier unmöglich ist.
Sollte es dennoch einmal der Fall sein, dass irgendwo Wasser austritt, geschieht dies sehr langsam. Somit hat man dann auch genügend Zeit, die schadhafte Stelle zu reparieren. Kann man das nicht selber, übernimmt dies auch ein Fachmann. Diese Stelle wirkt sich aber dann nicht auf die Lebensdauer aus; diese wird nicht beeinträchtigt. Die Wasserbetten sind weiterhin genauso strapazierfähig, wie vorher. Wo früher Ecken ein Problem darstellten, sind diese heutzutage zusätzlich verstärkt.
Die meisten Hersteller gewähren eine Garantiezeit von fünf Jahren. Die Lebensdauer von Wasserbetten liegt aber weitaus höher, was man von normalen Matratzen nicht unbedingt behaupten kann. Deshalb sollte beim Kauf von Wasserbetten darauf geachtet werden, dass möglichst viele Einzelteile ausgetauscht werden können. Somit ist es kostengünstiger und die Lebensdauer erhöht sich um ein vielfaches. Pflegt man Wasserbetten regelmäßig, gibt es keine Probleme.
