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Weihnachten und Diäten

Februar 7th, 2010 · No Comments

“Naja, so kurz nach Weihnachten hat man ja immer ein schlechtes Gewissen und große Pläne, also alle Jahre wieder der Wunsch nach Gewichtsreduktion und Muskelaufbau, wie er unter www.worldsfood.de gezeigt wird, an den richtigen Stellen natürlich.

Also, was tun? Ab ins Fitnessstudio und dort die Geräte für den Muskelaufbau an diversen Körperteilen malträtieren? Die Versuche der letzten Jahre sind immer mit Muskelkater statt -aufbau geendet und der Erfolg war gering.

Fitnesstraining zu Hause – auch dafür gibt es zahllose Bücher, in denen beschrieben wird, mit welchen Übungen welche Körperteile innerhalb kurzer Zeit in Form gebracht werden können. Auch Videos, Kassetten, CDs in unüberschaubarer Vielfalt sollen uns den Muskelaufbau erleichtern.

Aber was sonst? Fitnesstraining in den Alltag einbauen wird ja immer gerne geraten. Also eine Haltestelle früher aus dem Bus springen. Schön und gut, frische Luft hat ja noch niemandem geschadet – aber auch nach mehreren Wochen kein sichtbarer Erfolg in punkto Muskelaufbau. Treppe statt Aufzug – sonst nur bei Totalausfall des Aufzugsystems, aber bitte, wenn’s denn hilft! Aber außer einer nach vier Wochen leicht gesteigerten Kondition (Japsen und Rufe nach dem Sauerstoffzelt erst in der sechsten statt wie vorher in der dritten Etage) – auch hier, der erhoffte Muskelaufbau bleibt aus.

Nun ist guter Rat teuer – wäre es nicht herrlich, wenn man einfach durch Essen und Trinken den Muskelaufbau beeinflussen könnte? Deswegen habe ich doch mal einfach ausprobiert, was es da so für Produkte gibt, denn Sportlernahrung soll ja durchaus eine positive Wirkung haben.

Fazit: Natürlich klappt auch das nicht einfach so “”über Nacht”", aber in Kombination mit Fitnesstraining und der alltagstauglichen Devise “”Mehr Bewegung für mehr Muskeln”" tritt doch ein spürbarer Effekt ein!”